Erfahrung schon seit 1983
Für
Mitglieder
gesetzlicher Krankenkassen
bieten wir auf der Grundlage
des § 111 SGB V
Rehabilitationsbehandlungen
an und für
Patienten mit einer
privater
Krankenkasse werden Krankenhausbehandlungen gemäß OPS 8-918 durchgeführt.
Die Klinik ist auch beihilfefähig.
MORBUS SUDECK
(Morbus-Sudeck)
Finden Sie Ihre Schmerzdiagnose selbst
In absehbarer Zeit müssen Krankenhäuser ihre jeweiligen Fallzahlen
veröffentlichen, dann kann auch ein Patient erkennen, welche Klinik in
der Behandlung einer bestimmten Kran
kheit die größte Erfahrung hat. Wir gehen als
Rehabilitationseinrichtung mit gutem Beispiel voran:
Obwohl diese Kran
kheit selten vorkommt, wurden im Jahre 2009 in unserer Klinik
52 Patienten (2008: 74) wegen einem
Morbus Sudeck stationär behandelt und in der Ambulanz stellten sich
65
Patienten mit dieser Er
krankung vor (2008: 88). Damit dürften wohl bei uns die meisten
Sudeck-Patienten in Deutschland, wahrscheinlich sogar in ganz Europa,
behandelt worden sein, entsprechend groß ist die Erfahrung.
Manche Autoren Schreiben das Wort Mor bus Sudec k auch mit Bindestrich (Mor bus-Sudec k).
Die Kran kheit Morbus Sudeck wurde nach dem Hamburger Chirurgen Paul Sudeck (1866-1945) benannt, der sie um 1900 erstmalig beschrieben hat.
Die neue Bezeichnung der International Association for the Study of Pain für den Morbus Sudeck lautet: CR PS Ty p I = Complex regional pain Syndrome.
In der Literatur wird das Risiko, einen Mor bus Sudec k zu erleiden auf 0,05% bis 5% geschätzt. Betroffen sind überwiegend Erwachsene, überwiegend das weibliche Geschlecht zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr.
Mor bus Sudec k der linken Hand (1. Stadium):
| (Quelle: Eigenes Bild aus der Klinik) Hier gelangen Sie zu weiteren Sudeck -Photos (einfach anklicken) |
Zu einem Morbus Sudeck kann es nach jeder, auch geringer Arm- oder Beinverletzung kommen, häufiger auch nach Operationen, selten sogar spontan (= von alleine, ohne erkennbare Ursache). Da diese Kran kheit aber nicht zwingend nach jeder Verle tzung auftritt, muß es eine individuelle Kran kheitsdisposition (= Anfälligkeit für eine Kran kheit) mit besonderer vegetativer (= das unwillkürliche Nervensystem betreffende) Labilität geben.
Die Patienten klagen über einen diffusen,
heftigen
Brennschmerz,
ähnlich wie bei einer
Kausalgie (=
Schmerzen nach
Nervenverletzung).
Häufig besteht eine
Hyperästhesie
(= Sensibilitätsstörung als
Überempfindlichkeit gegenüber allen örtlichen Reizen)
bis hin zu
Allodynie (=
Berührungsschmerzen
schon bei leichter, normalerweise nicht schmerzhafter
Berührung).
Aufgrund der Zirkulationsstörung sind
die betroffenen Partien meist bläulich livide verfärbt und ödematös
(= aufgequollen)
verändert (siehe Abbildung), auffallend ist auch die glänzende
Hautoberfläche im geschwollenen Bereich. Häufig bemerken die Patienten auch
eine lokale (= örtliche), erhöhte
Schweißneigung. Häufig versteifen beteiligte
Gelenk
e im weiteren Verlauf und führen so zu einer Behinderung.
Beim Morbus Sudeck
liegt eine
Algodystroph
ie
(=
schmerzhafte Organstörung) in
ausgeprägter Form vor.
Die Pathogenese
(= Entwicklung einer Kran
kheit)
des Morbus Sudeck ist unbekannt.
Die
Schmerzerkrankung
beruht auf einer Zirkulationsstörung mit anschließender Bildung von
schrumpfendem Bindegewebe und nachfolgenden bleibenden Funktionsstörungen.
Die Art der Gewebsveränderungen läßt an eine lokal begrenzte vegetative
Entgleisung denken (Debrunner 1988), es liegt eine lokale
(= örtliche)
Stoffwechselstörung vor.
Der Morbus-Sudeck läuft (häufig, aber nicht immer!) in drei Stadien ab, wobei aber die Zeitdauer der einzelnen Stadien sehr unterschiedlich sein kann:
1.Akutes
Stadium (Dauer bis zu 3 Monate, in Einzelfällen aber auch
erheblich länger)
Im Vordergrund stehen
Schmerzen, auch
in Ruhe, Schwellung infolge eines Ödems
(= krankhafte Flüssigkeitsansammlung)
und hochgradige Funktionseinschränkung. Die Haut ist rötlich/bläulich
verfärbt und teigig verändert sowie überwärmt.
2.Dystrophisches (= durch
Mangel- oder Fehlernährung bedingte Störungen und Veränderungen einzelner
Körperteile betreffendes)
Stadium (Dauer bis zu 6 Monate,
nicht selten auch erheblich länger)
Das Gewebe atroph
iert
(= schwindet, bildet sich zurück)
und die Schwellung geht zurück.
Schmerzen
lassen nach und die Temperatur im betroffenen Körperbereich ist
herabgesetzt.
3.Stadium
der Atrop
hie
(ab 6 Monate nach Kran kheitsbeginn,
teilweise aber auch erst nach 12-15 Monate einsetzend)
Knochen und
Weichteile sind
atroph
iert (= haben
sich zurückgebildet), auch die
Muskeln,
beteiligte
Gelenkkapseln sind geschrumpft. Es besteht eine deutliche
Bewegungseinschränkung. Die Haut ist dünn, blaß, beteiligte
Knochen sind
entkalkt (Röntgenbild!).
Besonders gravierend
ist ein Morbus Sudeck im Bereich der
Hand, weil er
dort häufig zur Invalidität bzw. zu einer Behinderung führt (in bis zu 60%
der Fälle!). Im Bereich der unteren
Extremitäten
(=
Beine)
tritt der Mor
bus Sudec k bevorzugt im
Bereich des
Fuß
es auf, ganz selten
Knie oder
Hüfte.
Diagnostik:
Typische Vorgeschichte: (meist, aber nicht zwingend) nach einer Verletzung oder auch nach einer Operation
Körperliche Untersuchung - Inspektion (= Betrachtung des Patienten zur Feststellung des körperlichen Zustandes und eventueller krankhafter äußerer Veränderungen) und Palpation (= Tastuntersuchung der Körperoberfläche zur Beurteilung von Konsistenz, Elastizität, Beweglichkeit, Schmerz empfindlichkeit usw.)
Bereits im Frühstadium kann eine Skelettszintigraphie einen Hinweis auf diese Er krankung geben.
Röntgenuntersuchung - Auf dem Röntgenbild sieht man eine typische, fleckige, diffuse Knochenentkalkung ähnlich wie bei der Osteoporose (= Systemerk rankung des Skeletts mit Verminderung der Knochen masse). Nahezu zwingend ist der direkte Vergleich (gleicher Strahlengang) mit der gesunden Seite.
Lokale (= örtliche) Temperaturmessung - 2 und mehr Grad Celsius Temperaturdifferenz im Vergleich mit der gesunden Seite
Behandlung:
1) Systemisch (= den Gesamtorganismus betreffende) medikamentöse Behandlung bei Morbus Sudeck:
Teilweise
wird darüber
hinaus die Gabe von Bisphosphonaten empfohlen (z.B. Varenna M, et al
2000). Medikamente aus dieser Gruppe werden u.a. auch zur Behandlung der
Osteoporose
verwendet. Aber: Die amerikanische
Arzneimittelagentur FDA erinnert in einem Warnhinweis Ärzte daran, dass es unter
der Therapie mit Bisphosphonaten zu schweren Schmerzen im Bewegungsapparat
kommen kann. Die europäische Arzneimittelagentur EMEA überarbeitet derzeit die
Sicherheitshinweise einmal zu den kardiovaskulären Risiken von Bisphosphonaten
und dann zur Gefahr von Kiefernekrosen.
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/newsdruck.asp?id=30986(Jan.
2008)
Bereits 2004 wurde die Wirkung von
Bisphosphonate bei C
RPS I untersucht (Ruhr-Universität Bochum): Es zeigte sich
weder eine Reduktion des Dauerschmerzes noch eine Verminderung der Schmerzattacken hinsichtlich Anzahl, Dauer und Intensität...... Die
Schmerzreduktionen durch Bisphosphonate bei C RPS I-Patienten in anderen Studien
könnten durch die im Frühstadium der Erkran
kung wahrscheinlich häufig
auftretenden Spontanremissionen zurückzuführen sein.
http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=974924059&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=974924059.pdf
2) Lokale (= örtliche) medikamentöse Therapie bei Morbus-Sudeck:
3) Spezielle Schmerztherapie / Therapeutische Lokalanästhesie
Die konsequente
Anwendung der therapeutischen
Lokalanästhesie
(= Behandlung
mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
führt beim Mor
bus Sudec k zu beachtlichen
Erfolgen.
Für den Bereich der
Arme hat sich
die
Blockade
(= Betäubung)
des
Ganglion stellatum
(= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
bewährt, optimal in
kontinuierlicher Form mit Katheter**. Die
Stellatumblockade
kann auch als
GLOA
(=
ganglionäre Opioidanalgesie) durchgeführt werden, Nachteil dieser Methode ist aber, daß kaum ein
durchblutungsfördernder Effekt eintritt.
Auch die
kontinuierliche Blockade des Plexus brachialis mit Katheter**
ist
sehr hilfreich (und auch risikoärmer als Stellatumblockaden), zumal das
Nerven
geflecht des
Arm
es reich an vegetativen Fasern ist, so daß es neben der erwünschten
Hemmung der Nozizeption
(= Schmerzreizleitung) auch zu
einer Steigerung der Durchblutung kommt und somit die gestörte Mikrozirkulation
im
Schmerz
bereich optimiert wird. Für eine Therapie im Schulterbereich wird diese
Blockade in der sog. retrograd hohen Variante durchgeführt.
Möglich ist auch eine interskalenäre
(= zwischen
Muskeln
im seitlichen, unteren Halsbereich) Blockade
des Pl exus brach ialis
(auch
kontinuierlich
mit Katheter), allerdings ist diese Methode mit
einem etwas größeren Risiko behaftet.
Im Bereich der Beine (einschließlich Hüfte) kommen bei dieser Kran kheit ebenso kontinuierliche Blockadetechniken** zur Anwendung:
Auch die
Nerven
femoral
is und
ischias bzw. ischiad
icus führen
vegetative Fasern, so daß die erwünschte
Sympathikolyse
(= gefäßerweiternde und
damit durchblutungssteigernde Wirkung) ebenfalls eintritt.
Als nächst höhere Therapiestufe bietet sich dann die kontinuierliche
epidurale Blockade
(= rückenmarknahe
Betäubung)
mit Katheter** an.
Der Morbus
Sudeck erfordert eine
längerfristige
Blockadebehandlung (mindestens 3 bis 4 Wochen).
Daß serielle/kontinuierliche Nervenblockaden bei dieser Kran kheit sehr hilfreich sind, ist auch schon seit längerem in der Fachliteratur gut dokumentiert. Z.B. Lehmann, K.A.: postoperative Schmerztherapie, WVGmbH Stuttgart, 485-93 (1993). - Murray, P., Floor, K., Atkinson, R. E.: Continuous axillary brachial plexus blockade for reflex sympathetic dystrophy - Anaesthesia 50 (7), 633-5 (1955). - Ribbers, G.M., Geurts, A. C., Rijken, R. A., Kerkkamp, H. E.: Axillary brachial plexus blockade for the reflex sympathetic dystrophy syn drom, Int. J. Rehabil. Res 20 (4), 371-80 (1977). Auch in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation sind zur Behandlung beim komplexen reg ionalen Schm erzsyndrom (Symp athische Reflexdyst rophie) Nervenblockaden aufgeführt - http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll-na/036-006.htm
Begleitend hat sich auch eine Infusionsserie mit Lidocain 2% (= ein mittellang wirkendes, örtliches Betäubungsmittel) als hilfreich erwiesen. Dabei werden unter Puls- bzw. EKG-Kontrolle (Monitor) in aufsteigender Dosierung jeweils 50, 100 u. 150 mg gelöst in 200 ml Kochsalz 0,9% mit Hilfe einer Infusionspumpe (z.B. Infusomat) innerhalb eine Stunde verabreicht, wobei sicherheitshalber ein Abstand von 24 Stunden zwischen den einzelnen Infusionen eingehalten werden sollte.
Man kann Lidocain auch serienmäßige mittels intraarterieller Injektionen (= Spritzen in eine Schlagader) in die A. femoralis (= Beinschlagader) oder A. brachialis (= Schlagader des Armes) verabreichen, so z.B. 2-3 mal täglich 1-1,5ml (= 20-30 mg) im Abstand von 8-12 Stunden über 10 Tage. Dabei gelangt das örtliche Betäubungsmittel in die sog. Endstrombahn und führt dort zu der gewünschten Gefäßerweiterung (Sympathi kolyse) bei gleichzeitiger Schmerzlinderung. Selbst wenn die Blutader nicht genau getroffen wird, tritt trotzdem eine gefäßerweiternde Wirkung ein, da um das Blutgefäß herum sympath ische (= Teil des unwillkürliche Nervensystem betreffende) Nervenfasern verlaufen. Aus diesem Grunde wird in der klassischen Neuraltherapie bewußt um das Gefäß herum infiltriert.
Manche Autoren
empfehlen sog.
Sympathikusblockaden
mit Guanethidin. Der Wirkstoff findet auch zur Behandlung eines
Bluthochdrucks Verwendung. Der Wirkmechanismus beruht auf der Verminderung
der Freisetzung des Botenstoffs Noradrenalin aus den Endigungen der
Nervenzellen. Vorteil dieser intravenösen
Sympathikusblockade
(= das
Medikament wird in ein zum Herzen zurückführendes Gefäß eingespritzt, wobei
aber z.B. der Arm vorübergehend abgestaut wird)
ist, daß die Wirkung bis zu 72 Stunden
anhalten kann. Nachteil ist das gegenüber den Nervenblockaden deutlich
erhöhte Behandlungsrisiko und die dabei auftretenden Schmerzen.
4) Andere, zusätzliche Maßnahmen zur
Therapie des Morbus Sudeck:
Neuerdings führen wir bei einem Morbus Sudeck im Bereich der unteren Extremitäten (= Beine) zusätzlich mit gutem Erfolg die SynOpsis Therapie durch. Die Unterschenkel des Pat. befinden sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Gefäß. Über einen Computer werden der Flüssigkeit Schallwellen einer bestimmten Frequenz pulssynchron (= in Abhängigkeit vom Pulsschlag) zugeführt. Es handelt sich dabei um ein sog. syncardiales (= im gleichen Rhythmus wie das Herz durchgeführtes) Gefäßtraining. Über eine Verbesserung der Durchblutung wird der lokal (= örtlich) gestörte Stoffwechsel optimiert. Mehr über diese Therapie erfahren Sie hier: www.1-avk.de (einfach anklicken).
Bestehen chronische Schmerzen längerfristig, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen sind rein somatische (= körperliche) Schmerzbehandlungen kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
*Bei der sog.
kontinuierlichen Blockade eines Ner
ven mit Katheter wird der dünne
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven
vorübergehend (z.B. 10-14 Tage) eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch
eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht “aufgeschnitten”
werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils
nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das
Lokalanästhetikum
(=
örtliches Betäubungsmittel)
völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung
des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter hindurch auch eine kleine
Pumpe angeschlossen werden. Das
örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass
die grobe Kraft erhalten bleibt, damit begleitend krankengymnastische
Übungsbehandlungen möglich bleiben, in manchen Fällen durch die
gleichzeitige Hemmung der Schmerzreizleitung dadurch sogar erst möglich
werden. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche
Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei
dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner
ven betroffen sind, woraus eine sehr
deutliche Durchblutungssteigerung und damit Optimierung des lokalen (= örtlichen)
Stoffwechsels (besonders wichtig beim Morbus Sudeck) resultiert.
In diesem Sinne wirkt diese Blockadebehandlung bei dieser Kran
kheit nicht nur symptomatisch (= auf die Kran
kheitszeichen, also Schmerzen ausgerichtet)
sondern auch kurativ (= heilend).
Nach neueren Erkenntnissen vermag diese intensive Blockadetherapie auch das sog.
Schmerzgedächtnis zu löschen.
Die invasiven (= in den Körper eindringenden) Therapiemethoden der speziellen Schmerztherapie setzen eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in wenigen therapeutischen Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in ganz wenigen Schmerzzentren (Schmerzkliniken) durchführbar, so z.B. in Bad Mergen theim.
Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.eu (einfach anklicken).
Zum Schluß noch ein guter Tip für betroffene Patienten:
Selbsthilfegruppe "MORBUS SUDECK": Postfach 730162 in 22121 Hamburg, Tel.: 040/6725584
Hier (einfach anklicken) gelangen Sie zur E-Mail einer Patientin, die mit den beschriebenen Methoden behandelt wurde und lesen Sie die Briefe weiterer Patienten, deren Sudeck ebenfalls erfolgreich behandelt werden konnte: www.morbus-sudeck.de/anhang-5 .
Wer bezahlt eigentlich Ihre stationäre Rehabilitation? Näheres darüber erfahren Sie hier (einfach anklicken)
Laut den Ausführungen des Bundesministeriums für Gesundheit haben seit dem 1.4.2007 alle Versicherte (also auch ältere Patienten) einer gesetzlichen Krankenkasse einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen. Quelle: Web-Seite der Bundesregierung und Brief des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen. Dieses Wahlrecht wurde mittlerweile auch durch Urteile von Landessozialgerichten bestätigt: Baden-Württemberg (Az: L 4 KR 2071/05) und Hessen ((Az.: L 1 KR 2/05: Gewährt eine Krankenkasse einem Versicherten einen Aufenthalt in einer Reha-Klinik, so ist sie dazu verpflichtet, die Wünsche des Versicherten in Bezug auf die Einrichtung zu berücksichtigen (eine Revision gegen diese Entscheidung ließ das Gericht gar nicht erst zu)).
Wenn Sie eine genaue Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie hier.
Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken).
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Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
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k u SB& up date, Aktualisiert >26.04.2010> <strong>Morbus Sudeck</strong>
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